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I. Gründung und Gründungsmitglieder
Am 16.08.1994 konstituierte sich der Kegelclub „Drüje Jungs“ zwecks monatlicher Kollektivbesprittung unter Mißachtung aller gesellschaftlich anerkannten Konventionen in der überregional bekannten In-Kegel-Kaschemme „Kegelstübchen“ mit folgenden Gründungsmitgliedern:
1. H.C. Pit,
2. Ixken,
3. Rudi,
4. Junior,
5. Stone,
6. Hönn,
7. Bernhard und
8. Kralex.
II. Vorstandswahl
Die während des Gründungstreffen durchgeführte Akklamation eines Vorstandes ergab folgendes einstimmiges Ergebnis:
1. Präsident: Kralex
2. Schatzmeister/stellvertretender Präsident: Bernhard
3. Schreiber: Hönn
4. Schreier/Ermahner: Stone.
III. Mitgliederakquisition
In der Folgezeit bemühten sich die Drüjen Jungs – getrieben von einem ungebändigten Drang, die Mitgliederzahl stetig zu erhöhen – um eine ständige Neuakquisition. Dies hatte die Aufnahme folgender Mitglieder zur Folge:
Am 08.11.1994 folgte Quick dem Ruf der Kegelkugel
Zum 14.03.1995 wurden die Kegelbrüder Küppi und Jupp in die Reihen der Drüjen Jungs integriert.
Ohl erlag am 22.02.1997 dem Reiz des Kegelspiels
MeFISTOh fand am 14.06.1997 den Weg auf die Kegelbahn, bis schließlich am 31.10.1998 in einem Doppelschlag Steffen
und Prochazka den Mitgliederbestand erweiterten.
Balzer und Menke komplettierten die nun bestehende Kegelmannschaft im Jahre 1999 bzw. 2001
Im März 2003 wurde dann der Kegelclub durch den Bruder eines
alten Recken ergänzt : Rob ist jetzt auch am Start.
Am 22. November 2003 erschien ein neuer Bruder am Horizont: Bifi wurde mit Freuden aufgenommen.
IV. Austritte
Allerdings darf nicht verschwiegen werden, daß eine beachtliche Personalfluktuation durch – teilweise auch überraschende – Austritte zu verzeichnen war:
Ixken verließ uns bereits vier Monate nach Gründung des Clubs am 02.12.1994.
Rudi wurde zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt wegen steter Abwesenheit auf der Kegelbahn aus dem Club ausgeschlossen, allerdings erbarmten sich die verbleibenden Mitglieder in nach einer nicht näher bestimmbaren Ruhephase das ausgeschlossene Mitglieder mit offenen Armen wieder aufzunehmen. Zum Dank trat
Rudi nach einem nicht bestimmbaren Zeitpunkt freiwillig von den Clubverpflichtungen zurück und verließ die Familie.
Prochazka strich schließlich die Segel wegen allgemeinem Missmut über die Regelauslegung und chronischem Mangel an Zahlungsmitteln.
Die Mitgliedschaft von Jupp ist wegen studienbedingter Abwesenheit ruhend gestellt.
Der Kegelbruder Menke verließ unsere Bruderschaft im Oktober 2003 wegen privater und beruflicher Probleme. (auf deutsch : keine Kohlen mehr, wegen anstehender Scheidung)
Herr Balzer trennte sich im Oktober 2004 von seinen Gefährten. Möge er ohne uns glücklich werden.
Derzeit beläuft sich der aktuelle Mitgliederbestand auf dreizehn ständige Mitglieder unter Einschluß der Gründungsmitglieder
H.C. Pit, Stone, Hönn, Junior, Bernhard und Kralex.
V. Kegelbuden
Die Karriere des Clubs, die glanzvoll im oben genannten Etablissement begann, konnte nach Differenzen mit den Betreibern wegen Ausschreitungen auf der Bahn, die teilweise in Zerstörungen des Interieurs gipfelte, nicht fortgeführt werden, so daß der Entschluß gefaßt wurde, die monatlichen Kegelevents im „Kegelzentrum“ fortzuführen. Dort konnten sich die Drüjen Jungs jedoch ebenfalls nicht lange halten. Nachdem ein Salatteller unbeabsichtigt an der Wand zerschellte, wollten die Betreiber unverständlicherweise in ihrem armseliger Behausung nicht mehr dulden. Ohne diesem Rausschmiß langer nachzutrauern, begaben sich die Drüjen Jungs in den „Kegelkeller“, in dem sie trotz diverser Exzesse beim Blindkegeln merkwürdigerweise schon geraume Zeit hausen.
VI. Kegeltour
Die bis zum heutigen Zeitpunkt einmalig durchgeführte Kegeltour führte die Drüjen Jungs in ein für Kegelclubs durchaus ungewöhnliches Reiseziels: nach Prag, der goldenen Stadt an der Moldau. Im Zuge der Durchführung wurde das ein oder andere Bierchen verhaftet. Dem ein oder andern Mitglied konnte durchaus das Interesse an der Begutachtung des tschechischen Weibvolk nachgesagt werden, das sich in zahlreichen Besuchen von als seriös einzuschätzenden Discotheken artikulierte. Um nur einen Namen eines solchen Etablissements zu nennen: Grabschbar.
Anläßlich des am 16.08.2004 begangenen 10-jährigen Jubiläums nahmen die Drüje Jungs vom 19. bis 21.11.04 an Europas größter Kegelparty teil
und belegten in der Tageswertung Platz 30 (178 Holz) bzw. Platz
78 (139 Holz) von 95 Klubs. In der Gesamtwertung des Jahres 2004
führte das dann für uns zu Platz 135 bzw. 262 von insgesamt 312
vertretenen Kegelklubs.
VII.
Erfolge
2005
Platz 1 und
somit inoffizieller Krefelder Kegelstadtmeister im Team.
Platz 2 und
somit Vize-Stadtmeister in der Einzelwertung und erfolgreichster
Kegler der Drüje Jungs: Hönn.
2004
Platz 135 bei dem
Kegelturnier auf Europas größter Kegelparty in Münster für Team
A der Drüje Jungs.
Platz 262 bei dem
Kegelturnier auf Europas größter Kegelparty in Münster für Team
B der Drüje Jungs. |
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